Meine Fotoausrüstung – Teil 1

Die Sony A7R - Sicher scharfe Bilder Sony_Alpha_ILCE-7R_front_2014_CP+ Die Objektive: e325ba5e6ae98322fbc8a101451aad6a bc1e355407f353f9de15c476c6fef160 Beschreibung der A7R aus Wikipedia: Typ: System Kamera (Vollformat) Objektivanschluss: Sony E-mount Bildsensor: CMOS Sensorgröße: Vollformat (35,8 mm x 23,9 mm) Auflösung: 36,4 Megapixel Bildgröße: 7.360 x 4.912 Pixel Dateiformate: JPEG, RAW ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 25.600 (Erweitert 50-25.600) Sucher: Elektronischer Sucher Bildfeld: 100 % Vergrößerung: 0,71 fach Bildschirm: klappbarer LCD (eine Achse) Größe: 7,5 cm (3,0 Zoll) Auflösung: 921.600 Pixel Betriebsarten: Einzelbild, Serienaufnahmen, Selbstauslöser, Schwenkpanoramen, Videoaufnahmen Bildfrequenz: 4,0 Bilder/s Autofokus (AF): TTL AF-Messfelder: AF-System mit 25 Messpunkten (Kontrastmessung) AF-Betriebsarten: Einzelbild-AF, automatischer AF, Serienaufnahmen-AF, Manueller Fokus Verschlusszeiten: 1/8000 - 30 sec, BULB Weißabgleich: automatisch oder manuell Speichermedien: Memory Stick Pro Duo, Pro-HG Duo, SD, SDHC, SDXC Datenschnittstelle: USB 2.0 Hi-Speed Videoschnittstelle: HDMI (Typ C) Stromversorgung: NP-FW50 Lithium-Ionen Akku Abmessungen: 127 x 94 x 48 mm Gewicht: 465 g (ohne Objektiv) Die Sony A7R (intern ILCE-7R = Interchangable Lens Camera with E-mount 7) ist eine spiegellose Systemkamera (DSLM) mit Vollformat-Bildsensor, die seit dem 16. Oktober 2013 im Handel erhältlich ist. Im Sommer 2015 erschien das Nachfolgemodell, die A7R II. Durch das spiegellose System ist das Kameragehäuse trotz des Kleinbildvollformatsensors und eines Wechselobjektivsystems relativ klein. Die Sony A7R hat eine effektive Bildauflösung von 36,4 Megapixeln und verwendet zur Verarbeitung der Bilddaten den Bildprozessor BIONZ X. Sie verzichtet auf einen optischen Tiefpassfilter.[1] Die hohe Bildauflösung des Bildsensors stellt extrem hohe Anforderungen an die optische Güte der verwendeten Objektive.[2] Das Kameragehäuse besitzt einen E-Mount-Anschluss, und die meisten dazu passenden Objektive haben einen integrierten Motor für den Autofokus. Als Autofokus-System dient ein Kontrast-Autofokus mit 25 Messpunkten. Der eingebaute Monitor und der elektronische Sucher unterstützen Live-View mit Softwarelupe und Fokus-Peaking.[3] Mit der integrierten Wi-Fi-Funktion lässt sich die Alpha 7 über ein Smartphone oder andere Mobilgeräte fernsteuern. Die Aufnahmen können direkt auf mobile Endgeräte und geeignete Fernseher übertragen werden. Rezeption Bei Ihrer Veröffentlichung wurde die Sony A7R vielfach für die aufgrund des hochauflösenden Vollformatsensors herausragende Bildqualität gelobt. Martin Vieten attestierte ihr „exzellente Auflösung, superber Dynamikumfang und eine bestens abgestimmte Rauschunterdrückung“ und nannte die Alpha 7R „die Referenz in Sachen Bildqualität“, [4], dpreview schrieb „the camera is capable of capturing excellent images“[5], auch weitere Medien wie Colorfoto („höchste Bildqualität“, „exorbitante Schärfe“)[6] und Computerbild („überragende Bildqualität“)[7] stimmten mit diesen Urteilen überein, im Sensortest von DXOmark erzielte die A7R mit einem Score von 95[8] das beste gemessene Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt, gleichauf mit der Nikon D800. Als weiterer positiver Punkt wurde vielfach die Kompaktheit und Leichtigkeit der Kamera im Vergleich zu Spiegelreflexkameras.
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